8 Tipps für erfolgreiches Newsletter-Marketing

Zu den Marketingmaßnahmen, die vor allem für Business-to-Business-Unternehmen immer wichtiger werden, zählt mit Sicherheit das sogenannte E-Mail-Marketing. Mithilfe von Newsletters können Zielgruppen gezielt angesprochen, Inhalte individuell angepasst und Kunden direkt erreicht werden. Aber was macht einen wirklich guten Newsletter für Business-Kunden aus? Was muss man beim Verfassen der Inhalte beachten und wann genau bzw. wie oft soll ein Newsletter versendet werden? Hier finden Sie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für ein erfolgreiches E-Mail-Marketing:

1. Ziele definieren:

Welche langfristigen Ziele erwarten Sie sich von den E-Mail-Kampagnen oder von den einzelnen Newsletters? Zu den möglichen Zielen gehören das Stärken der Marke oder der Kundenbindung, das Ankurbeln der Verkäufe, die Erhöhung der Conversion-Rate oder ein langfristiger Imagewechsel.

2. Ein Leitthema wählen:

Wählen Sie ein Leitthema für Ihren Newsletter. Wenn Sie beispielsweise die Kundenbindung erhöhen wollen, sollten Sie auf kundenbezogene Inhalte setzen. Um Conversions und Umsätze zu erzielen, können Sie hingegen exklusive Angebote anbieten.

3. Ein starker Betreff:

Eine ansprechende Betreffzeile ist im Newsletter-Marketing ausschlaggebend. Schließlich soll diese den Leser dazu bringen, das Mailing zu öffnen. Wählen Sie einen kurzen, prägnanten und aussagekräftigen Betreff und setzen Sie dabei auf Emotionen.

4. Der richtige Ton:

Für jedes Kommunikationsziel gibt es den passenden Sprachstil. Entwickeln Sie eine Corporate Language und entscheiden Sie sich für eine angemessene Kundenansprache. Wählen Sie auch hier  kurze, knackige und auf den Punkt gebrachte Formulierungen.

5. Die Kraft der Bilder:

Bilder haben eine extrem große Wirkung und sollten deshalb gezielt eingesetzt werden. Die Qualität und Authentizität der Bilder spielt dabei eine wichtige Rolle. Vorsicht ist hingegen bei der Größe geboten: Sind die eingebetteten Bilder zu groß, wird automatisch die gesamte Mailing-Datei zu groß, was wiederum das Spam-Risiko erhöht.

6. Zum Handeln auffordern:

Fordern Sie Ihre Leser mithilfe eines sogenannten Call-to-Action zu einer konkreten Handlung auf. Egal ob mittels Text, Bild oder mithilfe von Buttons.

7. Den richtigen Zeitpunkt wählen:

Gerade wenn es sich um einen B2B-Newsletter handelt, sollte man sich unbedingt Gedanken über den richtigen Zeitpunkt für den Versand machen. In der Regel gelten die klassischen Arbeitszeiten dabei als guter Anhaltspunkt. Am besten testen Sie einfach, an welchen Tagen und zu welcher Tageszeit die Öffnungsrate am höchsten ist und definieren so den idealen Zeitpunkt für den Versand.

8. Die Rechtslage nicht vergessen:

So viele Möglichkeiten E-Mail-Kampagnen auch bieten, so viel Rechtliches gibt es zu beachten. Informieren Sie sich daher gut über die aktuelle Rechtslage. Entscheiden Sie sich am besten für ein Double-Opt-In-Anmeldeverfahren und stellen Sie eine einfache Abmeldemöglichkeit bereit.

von Manuel Strobl – Sales